Dr. Renate Uhle - Dr. Gerd Müller
Dr. Hendrik Kröning - PD Dr. Kathleen Jentsch-Ullrich

Krebsarten

Mammakarzinom: Brustkrebs!

Nach dieser Diagnose scheint zunächst einmal die Welt zusammenzubrechen.

Gebärmutterhalskrebs

In Deutschland erkranken derzeit etwa 6.500 Frauen jährlich an Gebärmutterhalskrebs. Immer noch ist dieser Tumor eine ernstzunehmende Erkrankung. Gleichzeitig liefert er aber auch ein Musterbeispiel dafür, was Krebsvorsorge zu leisten vermag.

Prostatakrebs: Teil I

Was haben der ehemalige 007-Darsteller Roger Moore und der Golfkriegsgeneral Norman Schwarzkopf gemeinsam? Sie sind Männer im fortgeschrittenen Alter, sie sind berühmt und – sie sind wegen eines Prostatakarzinoms in ärztlicher Behandlung.

Prostatakrebs: Teil II

Früherkennung und Diagnose - Behandlungsoptionen - Bestrahlung und Antihormon-Therapie

Darmkrebs: Die schleichende Gefahr

Der Darmkrebs gilt zu Recht als eine heimtückische Erkrankung. Er kann jahrelang wuchern, ohne dass der Patient etwas bemerkt. Zeigen sich dann die ersten Symptome, hat sich der Tumor meist schon weit ausgebreitet. Vorsorge ist daher angesagt.

Lungenkrebs und Rauchen

80 bis 85 Prozent aller Lungenkrebserkrankungen sind durch das Rauchen verursacht. Lungenkrebs tritt allerdings meist erst zwischen 50 und 70 auf.

Harnblasenkarzinom

Das Harnblasenkarzinom ist eine eher seltene Krebserkrankung. Rund 26.000 Menschen sind in Deutschland pro Jahr davon betroffen.

Hautkrebs: Basaliom, Spinaliom, Melanom

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und das am häufigsten von Tumoren befallene. Fast jede fünfte bösartige Geschwulst ist ein Hautkrebs.

Bösartige Schwellungen der Lymphknoten

Geschwollene Lymphknoten in der Halsregion kennt man unter anderem als Begleiterscheinung von Erkältungskrankheiten. Mediziner sprechen dann von gutartigen oder benignen Lymphomen.

Leukämien – Teil I

Ungefähr einer von 11.000 Menschen in Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Leukämie. Bei bestimmten Formen vermehren sich die – dann funktionslos gewordenen – weißen Blutkörperchen auf das 10- bis 50-fache des normalen Wertes.

Leukämien - Teil II

Schon für Mephistopheles in Goethes Faust war Blut ein „ganz besonderer Saft”. Es versorgt das Gewebe mit Sauerstoff, entsorgt Kohlendioxid und Stoffwechselschlacken und beeinflusst die Körpertemperatur. Hier lesen Sie, wie Blut entsteht.