Dr. Renate Uhle - Dr. Gerd Müller
Dr. Hendrik Kröning - PD Dr. Kathleen Jentsch-Ullrich

Ernährung

Fragen und Antworten

Krebs und Krebsentstehung haben etwas mit der Vererbung, mehr noch aber mit dem ganz persönlichen Lebensstil zu tun.

„Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Krebs“

Die Feststellung “Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Krebs” ist so einfach wie – prinzipiell – richtig. Aber gerade Krebspatienten sollten aus solch plakativen Aussagen nicht die falschen Rückschlüsse ziehen und vor allem nicht vorschnell und radika

Sondenernährung über PEG

Im Laufe einer Krebsbehandlung kann es vorkommen, dass die Nahrungsaufnahme über Mund und Speiseröhre vorübergehend nicht möglich oder nicht ausreichend ist.

Jeder is(s)t anders

Eine der typischen ersten Reaktionen von Tumorpatienten nach Mitteilung ihrer Diagnose ist die Umstellung ihrer Ernährung.

Genießen, so oft es geht

Wer auch als Krebspatient in der Lage ist, sein Essen zu genießen, der tut nicht nur etwas für seine Lebensqualität.

Wie wirksam ist gesunde Ernährung ?

Der Einfluss einer gesunden Ernährung auf die Entstehung von Krebs wird allgemein überschätzt.

Gewichtsverlust vermeiden

Fast alle Tumorpatienten benötigen – auch bei körperlicher Ruhe – bis zu einem Drittel mehr Energie als gesunde Menschen, ohne dass sie mehr Appetit verspüren.

Geplanter Genuss

Für gesunde Menschen ist Essen in der Regel ein Genuss. Für jeden zweiten Krebspatienten ist die Nahrungsaufnahme dagegen der tägliche Kampf gegen das Untergewicht.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Seit Mitte der 1990er Jahre betonen Ernährungswissenschaftler immer häufiger die Bedeutung so genannter sekundärer Pflanzenstoffe.

Die Mittelmeer-Diät

Auch wenn es in einschlägigen Zeitschriften immer wieder zu lesen ist: Eine Diät gegen den Krebs existiert nach übereinstimmender Meinung von Experten nicht. Im Gegenteil: Einige so genannte Krebsdiäten sind sogar schädlich.